Leitung Logistik & Hilfstransporte in die Ukraine

Diego Meyer
Diego Meyer durfte im Leben vieles aufbauen. Unternehmen, Projekte und Beziehungen. Er durfte Erfolg erleben, aber auch erfahren, wie schnell sich das Leben verändern kann. Gerade daraus ist eine tiefe Dankbarkeit entstanden – und der Wunsch, etwas von dem weiterzugeben, was ihm das Leben geschenkt hat.
Heute bringt er diese Haltung bei der Ukrainehilfe Zentralschweiz ein.
Er organisiert internationale Hilfstransporte nicht, weil es seine Aufgabe ist. Er tut es, weil er überzeugt ist, dass Mitgefühl erst dann seine Kraft entfaltet, wenn daraus konkretes Handeln wird.
Als Leiter Logistik & internationale Hilfstransporte trägt Diego Meyer die Verantwortung dafür, dass Sachspenden ihren Weg von den Menschen finden, die helfen möchten, zu den Menschen, die auf diese Hilfe angewiesen sind. Er koordiniert Abbauten, führt Hilfsgüter im Zentrallager zusammen, organisiert die Kommissionierung, die transportsichere Verpackung und den Verlad. Ebenso gehören die Zollformalitäten und die gesamte Transportdokumentation zu seinem Verantwortungsbereich.
Mit den professionellen Führerausweisen der Kategorien CE und DE führt er einen Teil der internationalen Hilfstransporte selbst bis ins ukrainische Kriegsgebiet aus. Hinter jeder Lieferung sieht er nicht einfach Hilfsgüter. Er sieht Menschen. Menschen, die von Herzen geben und Menschen, die mit Hoffnung auf genau diese Hilfe warten.
Für Diego Meyer beginnt Hilfe nicht erst dort, wo ein Lastwagen entladen wird. Sie beginnt in dem Moment, in dem sich ein Mensch entscheidet, einem anderen Menschen beizustehen.
Aus Dankbarkeit für das, was ihm das Leben geschenkt hat, möchte er heute etwas zurückgeben. Nicht mit grossen Worten, sondern mit Taten. Er glaubt daran, dass Menschlichkeit Grenzen überwinden, Menschen verbinden und andere inspirieren kann – gerade in einer Zeit, in der Nähe, Vertrauen und echtes Miteinander oft verloren gehen.
Er glaubt daran, dass Menschlichkeit ansteckend ist. Dass eine helfende Hand die nächste auslöst. Und dass genau darin die Hoffnung liegt – für die Menschen in der Ukraine, aber auch für uns selbst.
